Das Weihnachtsfest: Planung ist fast alles

Augustine Schatzenberger / November 22 2016

Weihnachten steht vor der Tür und dieses Jahr planen Sie ein richtig großes Fest mit allen Freunden, Bekannten und Familienangehörigen? Dann ist jetzt die richtige Zeit, um damit zu beginnen! Wir verraten Ihnen, worauf es ankommt.

Stimmungsvolle Dekoration

Sowohl vor der Haustür als auch in den eigenen vier Wänden wirkt schöne Dekoration einladend und stimmungsaufhellend. Mit der Deko kann man bereits Ende November beginnen. Witzige Ideen sind zum Beispiel kleine Tannenzweige oder Figuren auf dem Briefkasten. Rund um die Veranda erzeugen Laternen, Lichterketten, ein Schlitten und Weihnachtssterne eine festliche Stimmung, an der sich auch die Nachbarn erfreuen. Im Innenbereich muss es nicht bei einem schlichten Weihnachtsbaum bleiben. Sie können die Wohnung entweder durchgehend einheitlich schmücken “zum Beispiel im Landhausstil“ oder jedem Zimmer ein anderes Thema geben. Ein eher dunkles Wohnzimmer wirkt mit weißem Schmuck gleich viel freundlicher. Dekorationselemente aus Holz sorgen für weihnachtliche Stimmung im skandinavischen Stil und heimelig und gemütlich wird es, wenn Sie viele Kissen und Kuscheldecken im Zimmer platzieren.

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Selbstgemachtes ist kein Zauberwerk

Die Tradition des gegenseitigen Beschenkens geht bis in das 13. Jahrhundert zurück. Seitdem haben sich in fast allen christlich geprägten Ländern unterschiedliche Bräuche des Schenkens entwickelt. Während in Spanien erst am 6. Januar “dem Tag der Heiligen Drei Könige“ Geschenke übergeben werden, findet die große Bescherung in den USA am 1. Weihnachtsfeiertag statt. In Deutschland kommt das Christkind immer an Heiligabend. Insgesamt geben die Deutschen jährlich rund 250 Millionen Euro für Weihnachtsgeschenke aus. Wer seine Liebsten eher ideell beschenken möchte, der fertigt Weihnachtsgeschenke selbst an und strickt beispielsweise Schals, kocht Chutneys oder bastelt Buchhüllen. Selbst wer für Bastelarbeiten, Stricken und Häkeln eher unbegabt ist, muss nicht auf selbstgemachte Geschenke verzichten. Enge Freunde und die Familie freuen sich häufig am meisten über etwas sehr Persönliches, das die Erinnerung an gemeinsame Erlebnisse wach hält. Ein weihnachtlicher Bildband oder ein Wandkalender mit ausgewählten Fotos lässt sich rechtzeitig zum Fest etwa bei Online-Anbietern wie Cewe erstellen “so erspart man sich auch das Anstehen in überfüllten Geschäften. Auch Geldgeschenke können durchaus kreativ und optisch ansprechend gestaltet sein “zum Beispiel, indem man die Scheine in Glückskeksen versteckt.

Dafür benötigt man:

  • Einige Glückskekse
  • Geldscheine
  • Schmuckband

Und so funktioniert es:
Der Glückskeks wird vorsichtig so weit wie möglich geöffnet, damit er nicht zerbricht. Mithilfe einer Pinzette nimmt man den Spruchzettel heraus und schiebt an seiner Stelle einen gefalteten Geldschein hinein. Wer mag, umwickelt die Kekse noch mit Geschenkbändern – fertig ist das Geldgeschenk.

Ein klassisches Weihnachtsmenü, ganz ohne Stress

Um Stress am Weihnachtsmorgen zu umgehen, sollte man soweit wie möglich alle benötigten Zutaten bereits einige Tage vorher kaufen. Einige Gerichte lassen sich sogar schon am Vortag zubereiten. Ein klassisches Weihnachtsmenü besteht zum Beispiel aus einem leichten Steinpilz-Süppchen, einer knusprig gebratenen Ente mit Bratäpfeln oder Orangen sowie einem Tiramisu als Nachspeise. Vegetarier können die Ente durch einen Auflauf, ein Gemüsecurry oder einen Maronenbraten ersetzen. Zur Ente passt hervorragend ein Spätburgunder oder an anderer trockener, nicht zu schwerer Rotwein. Wenn während des Essens im Hintergrund Weihnachtsklassiker erklingen, ist der Abend perfekt.

Bildrechte: Flickr Christmas decoration Markus Spiske CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

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