Gute Ideen für einen besseren ökologischen Fußabdruck

Augustine Schatzenberger / August 29 2016

Immer wichtiger wird das Bewusstsein, mit der Umwelt vorsichtig und bedacht umzugehen. Das zeigt sich besonders beim Kaufverhalten der Menschen heutzutage immer deutlicher. Während man noch vor wenigen Jahren wahllos Lebensmittel kaufte, ohne sich nach Herkunft oder auch Haltung der Tiere beispielsweise informierte und erkundigte, legen immer mehr Konsumenten sehr viel Wert auf diese und andere Kriterien. Das umweltbewusster verhalten zieht sich schließlich durch, wie ein roter Faden. Vom Lebensmittel angefangen, bis hin zum Strom- und Wasserverbrauch. Bio-Produkte in vielen Sparten und Formen spielen hierbei eine ganz wesentliche Rolle.

Fair Trade ist im Kommen

Nicht nur fair zur Umwelt zu sein, sondern auch darauf zu achten, dass die Arbeitsbedingungen der Menschen, die in hohem Maße an der Produktion und Herstellung unterschiedlicher Produkte, die schließlich bei uns in Lebensmittelgeschäften zum Kauf angeboten werden, auch fair sind, rückt immer mehr in den Vordergrund. Fair Trade-Produkte beispielsweise, die mit dem Fair Trade Siegel ausgezeichnet werden, gehören dazu. Sie werden unter besonderen Bedingungen hergestellt, sodass die Arbeitnehmer unter fast europäischen Standards ihrer Arbeit nachkommen können. Fair Trade steht für fairen Handel und mehr Gerechtigkeit. Von Kakaobohnen angefangen, bis hin zu Kaffeeernten und Schnittblumenanbau.

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Denn Eines ist hier ganz deutliche der Fall: Die Transparenz der Lieferketten dieser ausgezeichneten Produkte ist zu 100 Prozent gegeben. Dass bedeutet, dass die GEPA mit allen Fair Trade-Händlern und Produzenten der jeweiligen Rohwaren im direkten Kontakt steht, diese kontrolliert und beobachtet. Die Erzeuger und Produzenten sind teilweise auf den jeweiligen Verpackungen nachzulesen und so entsteht eine absolute Transparenz, vom Anbau bis zum Verkauf. Fairer Handel steht hier im Vordergrund und beginnt schon beim Anbau der unterschiedlichsten Produkte und hört bei den Menschen auf, die für die Produktion zuständig sind und ohne die es solche Produkte erst gar nicht geben würde.

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Ökostrom als Alternative

Immer mehr Menschen entscheiden sich auch bei der Stromversorgung Anbieter zu auszuwählen, die Ökostrom anbieten. Hierbei sollte man allerdings genau differenzieren und einen Anbieter wählen, welcher bei der Stromerzeugung tatsächlich einen Fokus auf ökologische Prinzipien setzt. Echter Ökostrom von ENTEGA bietet einen Mehrwert für die Umwelt und ist zudem auch noch im Preisvergleich mit herkömmlichen Anbietern recht günstig. Ökostrom ist deshalb eine runde Sache, wenn man verstärkt auf Umweltbewusstsein setzt, da dieser Strom ausschließlich durch Wind, Wasser oder Sonne produziert werden kann.

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Alles Bio oder was?

Grundsätzlich ist auch Bio drin, wenn Bio draufsteht. Allerdings gibt es auch hier kleine Lücken, die es erlauben, dass zwar das Bio-Siegel drauf ist, allerdings das Produkt selbst nicht immer unter strengsten Voraussetzungen, die den meisten Bio-Produkten unterliegen, produziert wird. Bio-Bauern, die ihre Milchkühe in luftigen Ställen und Offenställen halten, müssen nicht gleich Bio-Bauern sein. „Bio“ beginnt schon mit dem Anbau eines jeden Korns, das schließlich zur Viehfutterherstellung dient. Hier gibt es schon die ersten Ansätze und Forderungen, die eines Bio-Siegel würdig sind. Das Futter fürs Vieh muss unter biologischen Maßnahmen angebaut sein. Und nur dann, wenn das jeweilige Vieh ausschließlich dieses Futter zur Ernährung bekommt, darf beispielsweise das jeweilige Fleisch oder die Produkte wie Milch und Käse als Bio-Produkt deklariert werden. Qualitätsüberprüfungen, die regelmäßig während der Produktion und auch im späteren Zeitraum gemacht werden müssen, sind verpflichtend und Routine für diese Produkte.

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