Zauberhafter Babyschlaf – Tipps und Tricks, wie ihr Säugling bedürfnisorientiert schlafen kann

Augustine Schatzenberger / Juni 08 2021

Es gibt selten so heiß diskutierte Themen wie den Schlaf unserer neugeborenen Babys. Ob in Internetforen oder Krabbelgruppen – alles dreht sich um das Wohlbefinden der neuen kleinen Menschen, die noch vor wenigen Wochen im Bauch ihrer Mutter waren. 

Doch beim Thema Babyschlaf gehen die Meinungen unter frisch gebackenen Eltern sehr weit auseinander. Für manchen Säugling steht nach der Geburt bereits das eigene Zimmer mit einer kompletten Ausstattung und Babybett parat, andere Babys schlafen bei den Eltern im Schlafzimmer, häufig in einem Beistellbett oder auch im Bett der Eltern. 

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Bild: Isaac Quesada on Unsplash

Babytragen und Federwiegen boomen

Tagsüber werden Babys häufig in eine Wiege gelegt oder schlafen einfach auf der Mutter oder in der Trage. Babys möchten sich rundum geborgen fühlen und brauchen viel Körperkontakt. Deshalb boomen Babytragen und allerlei Hilfen, die es dem Baby besonders wohlig und bequem machen und sein Bedürfnis nach Nähe stillen. Vor allem Federwiegen von Moonboon sind ein toller Begleiter für Babys, weil sie sich darin beschützt und rundum sicher fühlen können. 

Auch ergonomisch sind Tragen und Federwiegen für Babys förderlich. In einer Trage sollte man stets darauf achten, dass das Baby mit seinen Beinen  in der Anhock-Spreiz-Haltung ist. Die Federwiege hingegen passt sich Babys natürlicher Liegeposition rundum an und lässt die kleinen Menschen darin entspannen – und ihre Eltern natürlich auch. Denn gesunder Babyschlaf führt ebenfalls dazu, dass die Eltern ein wenig Zeit für sich gewinnen. Es gibt mittlerweile sogar bereits einen Motor, der die sanften Bewegungen der Federwiege reguliert. 

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Bild: Peter Oslanec on Unsplash

Neben viel Körperkontakt und Nähe zu den Eltern, wie sie zum Beispiel auch über das Stillen entsteht, ist das Bonding in den ersten Lebensmonaten des Kindes sehr wichtig. Bonding findet sowohl zwischen Baby und Mutter als auch Baby und Vater statt. Und auch das Pucken ist eine Form des Bondings. Hierbei handelt es um eine spezielle Wickeltechnik, bei der Säuglinge besonders am Anfang ihres Lebens eng in ein Tuch gewickelt werden. Es erinnert das Baby an das beschützte Gefühl im Bauch der Mutter. 

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Bild: Garrett Jackson on Unsplash

Das Baby niemals schreien lassen und liebevolle Einschlafbegleitung 

In Sachen Babyschlaf ist vor allem eines wichtig, egal ob das Baby im Bett, in der Trage oder in einer Federwiege zur Ruhe kommt: Das Baby darf niemals schreien gelassen werden, wenn es einmal nicht sofort in den Schlaf findet. Zu einem sicheren und bedürfnisorientierten Babyschlaf gehört immer dazu, dass das Kind sofort in den Arm genommen und beruhigt wird, wenn es weint und nicht in den Schlaf findet. 

Auch eine liebevolle Einschlafbegleitung, also das neben dem Kind verweilen, solange bis es einschläft, fördert einen gesunden und sicheren Schlaf. Natürlich sollte man auch die gängigen Vorsichtsmaßnahmen für sicheren Babyschlaf kennen, die neu gewordenen Eltern direkt nach der Geburt beim Kinderarzt mitgeteilt werden.

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Bild: Kelly Sikkema on Unsplash

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Bild: Aditya Romansa on Unsplash

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