5 effiziente Methoden, mit welchen Sie den Hund abkühlen

Adele Voß / August 03 2022

Wenn man an den Sommer denkt, stellt man sich viele angenehme Momente mit Familie und Freunden vor. Zu dieser Gruppe zählt man sehr oft auch den Hund. Was man dabei allerdings vergisst ist, dass unsere behaarten Freunde auch unter der Hitze sehr stark leiden. Manchmal vetragen sie diese schlimmer als wir selbst. Dabei fällt es ihnen natürlich schwer, das zu zeigen. Sie können ja nichts sagen oder sich beschweren!  Die Besitzer müssen die Symptome erkennen und sie rechtzeitig behandeln. Noch besser wäre es eigentlich, wenn Sie durch gewisse Methoden überhaupt regelmäßig den Hund abkühlen. So beugen Sie auch unangenehme Vorfälle vor. Unsere 5 Methoden stellen Vorbeugemaßnahmen dar. Weiterhin vermitteln wir Ihnen die Symptome, auf welche Sie achten sollten. Wenn diese da sind, müssen Sie schnell handeln.

Sie sollten es nicht so weit bringen, dass es dem Hund schlecht wird

hund abkuehlen - dringend

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Planen Sie Ihre Zeit und Routen gut, wenn Sie mit dem Hund unterwegs sind

Wenn Sie an einem heißen Tag viel zu viel zu tun haben, ist es keine gute Idee, einfach so unbedacht den Hund mitzunehmen. Sie müssen Ihre Zeit und Ihre Routen vorher optimal planen. An den Orten, an welchen Sie sich länger aufhalten, muss es einen hundefreundlichen Ort geben, der kühl und lüftig ist. Wenn Sie sich also da länger aufhalten, können Sie garantiert Ihren Hund abkühlen.

Wenn Sie im Sommer mit dem Hund Gasse gehen, sollten Sie daran denken, wie Sie diesen abkühlen

hund im park handeln gegen die hitze

Halten Sie einen Akku-Hunde-Ventilator parat

Egal, wie gut man plant, kann man sich manchmal unerwartet lange an einem Ort aufhalten. Stau mitten in der Stadt wäre ein typisches Beispiel für so eine unangenehme Situation. Ein Akku Ventilator könnte in diesem Fall lebensrettend sein. Das gilt sowohl für Sie als auch für den Hund. Holen Sie sich also einen solchen und schauen Sie zu, dass er gut aufgeladen ist.

Ein feuchtes Tuch, das schnell trocknen kann

Wenn Sie dringend den Hund abkühlen müssen, sollten Sie ein Tuch parat halten. Am liebsten holen Sie ein solches, welches ganz schnell abtrocknen kann. Im Notfall können Sie es in Wasser eintauchen und den Hund damit umwickeln. Schauen Sie zu, dass das Tuch groß genug ist, sodass der ganze Körper damit umwickelt werden kann.

Hydrierung ist wichtig sowohl für Menschen als auch für Tiere 

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Hund abkühlen: Der Vierbeiner sollte öfters als sonst Wasser trinken

Was auf jeden Fall sehr wichtig wäre, ist, dass der Hund gut hydriert ist. Verdoppeln Sie die Menge des Wassers an heißen Tagen. Sobald es Ihnen möglich ist, sollten Sie auch die Wassertemperatur  kontrollieren. Es ist nämlich viel besser, wenn das Wasser lauwarm oder einfach nicht allzu kühl ist. Der große Unterschied zwischen den inneren und den äußeren Temperaturen ist fürs Herz ziemlich schädlich.

Frisches Wasser auf den Kopf des Hundes gießen

Immer wenn es möglich ist,  sollten Sie dem Hund frisches Wasser auf den Kopf gießen. Das ist genauso wie bei den Menschen extrem wichtig. Besonders, wenn Sie beide draußen laufen, sollten Sie den Kopf des Hundes unter dem Wasserstrom halten. Im Notfall können Sie vorsichtig eine Flasche Wasser darauf gießen.

Hund abkühlen: Wissen Sie, das Abkühlen des Kopfes ist von besonders großer Bedeutung

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Wann leidet bereits Ihr Hund unter der Hitze?

Es gibt ein paar Symptome, die bereits zeigen, dass die Hitze für Ihren Hund zu viel geworden ist. Wenn Sie diese merken, müssen Sie sofort etwas unternehmen. Dazu zählen vor allem folgende:

  • Zu viel Speichel im Mund;
  • Die Pupillen sind ganz rot geworden;
  • Der Hund zittert;
  • Das Atmen erscheint sehr tief und schwer;
  • Der Hund erscheint verwirrt und bewegt sich viel zu langsam.

Hund abkühlen: Ihr Vierbeiner sollte bei der Hitze möglichst im Schatten bleiben

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Wussten Sie eigentlich, dass Ihr Hund auch verbrennen kann?

Woran viele Menschen nicht denken ist, dass der Hund eigentlich auch verbrennen kann. Das ist ein weiterer Grund, warum es wichtig ist, dass Sie Ihren Hund abkühlen. Damit es zu keinen Verbrennungen kommt, sollte der Hund regelmäßig im Schatten bleiben. Die empfindlichen Zonen sollten besonders vorsichtig regelmäßig mit Wasser behandelt werden. Das sind die Bereiche an den  Ohrenspitzen, an der Nase und bei manchen Hunden – an den Pfoten. Je nach Hunderasse könnte es auch andere empfindliche Stellen geben.

Wie Sie sehen, sind die Tipps zum Abkühlen der Hunde ziemlich einfach und eigentlich auch naheliegend. Wichtig ist vor allen Dingen, dass man die Gefahr nicht unterschätzt. Vielleicht könnten Sie sogar im Telefon oder an einem anderen Gerät an heißen Tagen einen Reminder setzen. So werden Sie regelmäßig daran erinnert, dass Sie den Hund abkühlen müssen.

Kümmern Sie sich gut um Ihren Hund in der Hitze! Es hängt von Ihnen ab, ob es ihm gut geht oder nicht!

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